Ostern 2009, wir sind unterwegs auf der deutschen Märchenstraße, werden in Hamburg und Lübeck pausieren, um dann über das Weinanbaugebiet Saale-Unstrut wieder Richtung Heimat zu fahren.

 

 

Erstes Ziel war das idyllische Örtchen Ebergötzen, wo einst Wilhelm Busch einige seiner Lebensjahre verbrachte. 

 

das Busch-Haus in Ebergötzen

 

Das Buschhaus war der erste Anlaufpunkt unseres Aufenthaltes in Ebergötzen. Eine Besichtigung sollte man sich durchaus nicht entgehen lassen. 

Aber Ebergötzen hat noch einiges mehr zu bieten, so zum Beispiel ein Bäckereimuseum und eine Bockmühle. Beides sehr interessant, denn man erfährt einiges über die ausgeübten Berufe in der Vergangenheit.

 

 

 

 

Unser Stellplatz war direkt am Rand des Dorfes, nichts besonderes aber ruhig und auch sonst sehr angenehm.

Hoch über der Werra thront  das Dornröschenschloss und am Fuß konnten wir gut parken, um dann zu Fuß das Schloss zu erreichen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu vor mussten wir per Fähre übersetzen.

Weiter ging es bis Hamburg. Hauptziel in diesen 2 Tagen war die Miniatur Wunderwelt. Einen Stellplatz fanden wir auf dem berühmten Fischmarkt, der im Normalfall ein ganz normaler Parkplatz ist. Nur am Samstagabend mussten wir den Platz räumen, eben weil am Sonntag der Fischmarkt stattfand. Außerdem hatten wir uns für ein kleines Bootskabarett bereits Karten besorgt, wodurch auch etwas Kultur geplant war. 

Also steigen wir mal mit einer kleinen Bildauswahl in das Erlebnis Miniwelt ein. Nur soviel im voraus, wer Hamburg besucht, sollte sich das nicht entgehen lassen, aber Achtung Zeit mitbringen.

Nächste Station unserer kleinen Rundfahrt war dann die Hansestadt Lübeck. Ein ganz tolle Stadt, nicht nur wegen der alten Hansebauten.

 

Tja, wo stehen wir nun schon wieder? So langsam verschlägt es uns wieder in Richtung Heimat. Der vorletzte Zwischenstopp führte uns nach Schierke, an den Fuß des Brockens.

 

Natürlich "bezwangen" wir den höchsten Harzberg mit der BimmBimm, sprich der Schmalspurbahn. Oben erwartete uns erstaunliches, Schneereste und ein strahlend blauer Himmel, welch ein Glück auf diesem Berg.