Wir haben Italien erreicht. Mit dem Piemonte werden wir eine neue Gegend in Italien kennenlernen. Gelesen und gehört haben wir über den westlichsten Teil Italiens wahrlich schon genug, nun heißt es einen Teil persönlich kennen zu lernen. Von San Remo ging es  zunächst nach Albenga. Albenga liegt noch in Ligurien und eine der schönsten Altstätte der Region. Die Altstadt ist eine der geschichtsträchtigsten Städtchen mit einem historischen, weitgehend original erhaltenen Ortskern der von schützenden Mauer umgeben ist. Es lohnt sich, sich hier mal intensiv umzusehen. Und wenn man wie wir schon am Vormittag dort sind und auch noch außerhalb der Saison, dann stören auch Massen von Touristen nicht, die sich sonst dort tummeln. Vorher mal etwas darüber gelesen zu haben ist auch von Vorteil um dieses Städtchen etwas besser zu verstehen.

 

Herzstück und das bedeutendste Bauwerk duckt sich fast schon unscheinbar neben die Kathedrale. Das spätantike Baptisterium. Um dieses Zentrum findet man endlose Gassen, Gaststätten und andere interessante Ecken.

Nachdem wir hier auch gleich etwas gegessen haben, dem typischen italienischen Kellner allerdings die Rechnung "verbessern" mussten, fuhren wir weiter. Eigentlich wollten wir noch das Schloss von Uviglie, mit seinem bekannten Weinanbau anfahren. Irgendwie verpasste ich aber eine Abfahrt und als ich es merkte war es zu spät, da wir zu weit zurück gemusst hätten. Also weiter und einen Stellplatz gesucht.

 

 

Gefunden, hier auf einem Bauerngut haben die Besitzer einen privaten Stellplatz eingerichtet. Mit Strom, Wasser usw. kann man es in San Domiano d'Asti,  für nur 8€ aushalten.