Am 20'en Tag sollte uns unser WoMo mal nur als Unterkunft dienen, es erhält also eine Fahrpause. Wir hingegen machen unsere Wanderschuhe startklar und laufen Richtung Dorf. Was man hier eigentlich kaum erwartet sind Olivenbäume. Davon stehen aber um die 20000 hier und aus deren Früchten erzeugt man ein ganz hochwertiges Oel mit eigener AOC. Hoch zur Wallfahrtskirche Notre-Dame-de-Beauvoir gingen wir diesmal nicht, da waren wir ja schon 2008. Wir wanderten gemütlich entlang des Berges bis ins Dorf, sahen die berühmte kleine Brücke im Tal, die Kirche auf dem Berg. Im Ort genossen wir Kaffee, später ein Bierchen, schlenderten durch die Läden, ließen es uns also mal so richtig gut gehen. Was natürlich im Unterschied zur Hauptsaison ist, der Ort ist nicht brechend voll und die Temperaturen sind mit 26°C einfach nur erträglich herrlich.