Nach einem schönen Abend bei noch immer 24°C  und einer sehr geruhsamen Nacht machten wir uns auf den Weg nach Aigues Mortes. Schon mal vornweg gesagt, es sollte ein sehr schöner Tag werden, der mit einem fantastischen Abendessen enden sollte. Aber alles der Reihe nach.

 

 

 

Auf dem Weg  nach Aigues Mortes  waren auch sie wieder zu sehen. Friedlich in der Herde grasend, bekommt man beim beobachten das Gefühl von Wildpferden. Herrlich zu beobachten diese ruhigen, gelassenen Pferde.

 

Aigues Mortes, unser erstes Ziel, ist ein urgemütliches Städtchen der Camarque. Die größte Sehenswürdigkeit der Stadt ist eigentlich deren Stadtmauer. Sie ist komplett erhalten und gibt dem Besucher die Möglichkeit einer kompletten Umwanderung auf ihr. Einst lag die Stadt genau am Meer, durch die Versandung liegt sie nun schon einige Km. hinter ihm. In die Stadt gelangt man besten durch die Porte des Remblais. Ein Spaziergang durch den Ort und auf der Mauer lohnt sich auf jeden Fall.

                                             Porte des Remblais                                                                                    Pause am Place de Porte

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                   in den Straßen von Aigues Mortes                                                                 die Kirche Notre Dame des Sablons außen und innen

                                                                                         Place St.Louis-der zentrale Platz                       alles zum essen aber alles aus Zucker

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                                                                           Blicke von der Stadtmauer nach innen und außen

 

 

 

Bis nach Saintes-Maries-de-la-Mer ging es dann im wesentlichen immer am Meer entlang, wo sich natürlich wieder einige schöne Motive boten, auch wenn das Land hier natürlich flach ist.

 

 

 

Am frühen Nachmittag erreichten wir dann auch Saintes Maries-de-la-Mer. Zunächst fuhren wir auf den geplanten Stellplatz. Kurz bevor wir ihn erreichten begann es leicht zu regnen. Der geplante Stellplatz war eine typische Farm hier zu Lande. Pferde und Rinderzucht, viel Tourismus mit Camarque-Ausritten. Die Gaststätte allerdings war nur in der Saison und nach Bedarf geöffnet. Der Regen lies nach und wir überlegten wie wir weiter machen und fuhren dann in den Ort um für Abend nach einem Fischrestaurante zu suchen. Wir fanden sogar einen Stellplatz, nicht gerade idyllisch aber direkt am Stadtrand und bei dem Wetter dann auch ok. 

                                                der Marienwallfahrtsort der Zigeuner mit ihrer Schutzpatronin der schwarzen Sahra

Am Abend hatten wir dann eins unserer beliebten Fischessen auf dem Plan. Wir fanden dann auch das passende Restaurante und was uns geboten wurde war wieder einmal a la bonne heure.