Auch heute konnten wir uns am Morgen wieder Zeit lassen und taten dies auch. Vor uns lagen schließlich bis zum heutigen Hauptziel, der Abbay Saint Michel, nur 75 km. Auf dem Weg hatten wir dadurch auch richtig Zeit sich mal der Natur/Landschaft zu widmen. Genau das taten wir und legten einige Filmzwischenstopps ein. Kurz vor dem Ziel fanden wir links am Straßenrand ein kleines Buffet was wir für eine vormittägliche Pause nutzten. Saint Michel war nach 2006 nochmals unser Ziel, da sich einiges geändert haben soll. Natürlich nicht an der Abbay selbst, sondern laut Weltkulturerbekommision an der Zufahrt zur Insel. Also wurde umgebaut, da wo wir damals geparkt oder besser übernachtet haben, gibt es heute bei Flut nur noch Wasser. Die damalige Zufahrtsstraße ist auf eine Fußgängerbrücke zurück gebaut, wodurch die Insel nun bei Flut wieder völlig mit Wasser umspült ist. Parkplätze wurden am Ort neu gebaut, eine Übernachtung ist nun syndhaft teuer, was uns auch davon abhielt. Ich wollte eigentlich von der Abbay Nachtaufnahmen machen, die nun aber in die Ferne rückten. Wir parkten also normal, wanderten zur Insel und vertan uns im Dorf. Auf die Abbay selbst brauchten wir ja nicht nochmal, sie hatten wir ja bereits besucht. Blieben noch meine Fotos, war wohl mal wieder nichts, oder? Im Glauben einen Standplatz am Meer zu finden fuhren wir einfach am selbigen entlang. Zeit hatten wir ja wirklich genug, mancher Versuch schlug aus den verschiedensten Gründen fehl, aber aufgeben gillt nicht und wir hatten Glück. Hier fanden wir unseren Platz, hatten ca. 300m zum Meer und weit in der Ferne den Saint Michel. Auch wenn die Aufnahmen aus dieser Entfernungen mit meiner einfachen Kamera nicht besonders sind, so habe ich welche und genau das wollte ich. Wie sie Euch gefallen müßt und könnt Ihr selbst entscheiden.

 

 

 

 

 

 

Der genaue Standort!

 

 

 

- und so standen wir am Abend

 

 

- ruhig und sicher

 

- einfach nur sehr schön