In mitten dieser herrlichen Weinflächen und schon sehr angenehmen Temperaturen am Morgen war es selbstverständlich das wir uns zum Frühstück richtig Zeit ließen. Auch wussten wir schon, wo wir nachher unser Haus abparken  konnten, um anschließend der alten Stadt einen ausführlichen Besuch abstatten zu können.

 

 

 

 

 

 

 

Saint-Emilion zeigt sich als typische Kleinstadt im Süden Frankreichs. Irgend wie strahlen die Häuser in den Städten und Dörfern etwas aus, was, kann ich nicht sagen, es ist einfach vorhanden.

 

 

 

Wie immer mussten wir natürlich auch der örtlichen Kollegiatkirche (ca.12. Jh) einen Besuch abstatten.

Nach der ausführlichen Besichtigung, dem Genuss nicht gerade preiswerter Makronen, eine Spezialität von Saint-Emilion und umfangreicher Betrachtung der ortansässigen Geschäfte, machten wir uns auf den Weg weiter gen Süden. In Le Brede, ein kleines Dorf unterhalb von Bordaux, wollten wir ein Wasserschloss besuchen. Was wir nicht bedachten, es war Montag und damit natürlich geschlossen. Somit ging es mal wieder ohne Schlossbesichtigung weiter in Richtung des morgigen Ziels. Unseren geplanten Standort planten wir auch wieder um, da wir natürlich noch ein ganzes Stück weiter fahren konnten. Während unsere Tochter lenkte, suchte ich nach einem anderen Standort.

In Caudrot fuhren wir in das Chateau Majoureau. Von der Fam. Delong wurden wir überaus freundlich empfangen. Bevor wir uns so richtig mit dem Womo platzieren konnten, hatten wir schon wieder ein Weinglas in der Hand. Na ja dachte ich, einparken kann ich immer noch, wir sind ja auf dem Privatgelände. Es wurden wieder einige Pröbchen und auch einige Flaschen für unseren Weintransporter. Aus einem großen Berg  alter Rebwurzeln durfte ich mir noch nach belieben etwas heraus suchen und nach dem wir uns richtig eingeparkt hatten, ließen wir den Tag gemütlich ausklingen. Ein Flächschen aus dem Hause Delong durfte dabei natürlich nicht fehlen.